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Was Google, Amazon und Meta über dich wissen – und wie du dir deine Daten zurückholst
Ein Praxis-Leitfaden für mehr Kontrolle über deine Daten, mit ehrlichem Erfahrungsbericht zur Datapods App
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Hinweis: Dieser Artikel enthält einen Einladungslink. Meldest du dich darüber an, bekomme ich eine kleine Prämie von Datapods. Für dich entstehen keine Kosten.
Jedes Mal, wenn du googelst, bei Amazon bestellst oder durch Instagram scrollst, entsteht eine Spur. Diese Spuren werden gesammelt, ausgewertet und zu Geld gemacht. Das ist kein Geheimnis, sondern das Geschäftsmodell der größten Unternehmen der Welt.
Das Spannende daran: Die meisten Menschen haben ihre eigenen Daten noch nie gesehen. Dabei hast du in der EU ein klares Recht darauf. In diesem Artikel zeige ich dir, wie du dir deine Daten zurückholst, wie du sie vor Datenbrokern schützt und warum ich dafür inzwischen eine App aus Bonn nutze.
Warum deine Daten so viel wert sind
Daten sind für Unternehmen aus einem einfachen Grund wertvoll: Sie verraten, was du kaufen wirst, bevor du es selbst weißt. Dein Suchverlauf zeigt, welche Probleme dich beschäftigen. Deine Bestellungen zeigen, wofür du Geld ausgibst. Deine Social-Media-Aktivität zeigt, was dich emotional anspricht.
Daraus entsteht ein Profil, das für Werbetreibende Gold wert ist. Und es bleibt nicht bei den großen Plattformen. Sogenannte Datenbroker sammeln Informationen aus vielen Quellen, verknüpfen sie und verkaufen sie weiter. Mit den Folgen hast du dann im Alltag zu tun:
- Spam-Mails und Werbeanrufe, obwohl du nie zugestimmt hast
- Phishing-Nachrichten, die deinen Namen, deinen Paketdienst oder deine Bank kennen
- Werbung, die erstaunlich genau auf dich zugeschnitten ist
Die gute Nachricht: Du bist dem nicht ausgeliefert.
Deine Rechte nach der DSGVO
Die Datenschutz-Grundverordnung gibt dir mehrere Werkzeuge an die Hand. Die drei wichtigsten:
- Auskunftsrecht (Art. 15 DSGVO): Du darfst von jedem Unternehmen erfahren, welche Daten es über dich speichert.
- Recht auf Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO): Du darfst deine Daten in einem gängigen Format erhalten und mitnehmen.
- Recht auf Löschung (Art. 17 DSGVO): Du kannst verlangen, dass deine Daten gelöscht werden, sofern keine gesetzlichen Pflichten dagegensprechen.
Unternehmen müssen in der Regel innerhalb eines Monats antworten. Das klingt gut, hat aber einen Haken: Du müsstest jedes Unternehmen einzeln anschreiben, die Exporte selbst herunterladen und durch riesige Dateien wühlen. Genau daran scheitern die meisten.
So holst du dir deine Daten von Hand zurück
Wenn du es selbst machen willst, sind das die üblichen Wege:
- Google: Über Google Takeout kannst du einen Export aller Google-Dienste anfordern, vom Suchverlauf bis zu YouTube.
- Meta (Facebook und Instagram): In den Einstellungen findest du im Kontenbereich die Funktion zum Herunterladen deiner Informationen.
- Amazon: Über die Datenschutz-Einstellungen kannst du eine Kopie deiner Daten anfordern.
- Apple: Über das Datenschutzportal von Apple lässt sich eine Kopie deiner Daten anfordern.
Plane für die Exporte etwas Geduld ein. Manche sind nach Minuten fertig, andere dauern Tage. Und dann hast du ZIP-Dateien voller JSON- und HTML-Dateien, die ohne technisches Wissen schwer zu lesen sind.
Der bequemere Weg: Datapods
An dieser Stelle kommt die App ins Spiel, die ich seit einiger Zeit selbst nutze. Datapods ist eine kostenlose App für iOS und Android von der Datapods GmbH aus Bonn. Die Idee beschreibt das Unternehmen selbst als „Bankkonto für deine Daten“.
So funktioniert sie:
- Accounts verbinden: Du verbindest Dienste wie Google, Amazon, Apple, TikTok oder Meta. Die App nutzt dafür neue Schnittstellen zur Datenportabilität.
- Überblick bekommen: Die Daten werden visualisiert, sodass du siehst, was über dich gespeichert ist, ohne durch Rohdateien zu wühlen.
- Datendividende: Wenn du möchtest, gibst du deine Daten für Marktforschung frei und bekommst dafür täglich eine Dividende. Dahinter steht General Evidence, das Marktforschungsunternehmen hinter Datapods.
- Umfragen und Spiele: Zusätzlich gibt es in der App Umfragen und Spiele, mit denen sich etwas dazuverdienen lässt.
- Shield: Der Datenschutzdienst prüft, ob deine Daten in Datenlecks auftauchen, und verschickt Löschanfragen an Datenbroker.
Wichtig für das Vertrauen: Die Daten werden laut Datapods verschlüsselt auf Servern in Frankfurt gespeichert. Und das Verbinden eines Accounts und das Teilen für Marktforschung sind zwei getrennte Entscheidungen. Du kannst also erst einmal nur schauen, was über dich gespeichert ist, ohne irgendetwas zu teilen.
Datapods Shield: Der unterschätzte Teil
Viele kommen wegen der Datendividende zu Datapods. Für mich ist Shield mindestens genauso wertvoll. Die kostenlose Version scannt regelmäßig nach Passwort-Leaks und benachrichtigt dich, wenn etwas gefunden wird.
Shield+ geht weiter: Es verschickt automatisch Löschanfragen an über 50 Daten- und Werbeunternehmen und kümmert sich auch um die Entfernung deiner Werbe-ID bei Mobile-Ad-Firmen. Regulär kostet Shield+ 7,99 € im Monat oder 44,99 € im Jahr. Laut Datapods wird es aber kostenlos freigeschaltet, sobald du drei oder mehr Datenquellen mit deinem Datapod verbindest.
Was Shield dir nicht abnimmt
So gut Shield ist, es ersetzt nicht deine eigene Grundhygiene. Wenn Shield meldet, dass deine E-Mail-Adresse in einem Leck auftaucht, musst du selbst handeln. Die wichtigsten Schritte:
- Einzigartige Passwörter: Nutze für jeden Account ein eigenes Passwort. Ein Passwortmanager nimmt dir das Merken ab.
- Zwei-Faktor-Anmeldung: Schalte sie mindestens für dein E-Mail-Postfach, dein Google- oder Apple-Konto und deinen Passwortmanager ein.
- Alte Accounts schließen: Jeder ungenutzte Account ist eine offene Tür.
- Phishing erkennen: Klicke nie auf Links in Nachrichten, die Druck machen. Öffne stattdessen selbst die App oder Website des Anbieters.
Dein E-Mail-Postfach verdient dabei den meisten Schutz. Über „Passwort vergessen“ lässt sich fast jeder andere Account darüber zurücksetzen. Es ist dein Generalschlüssel.
Meine ehrliche Einschätzung
Ich nutze Datapods selbst und habe darüber schon mehrere Auszahlungen bekommen – aus der Datendividende, aus Spielen und aus Umfragen. Die App ist sauber gemacht, die Einrichtung dauert nur wenige Minuten, und der Blick auf die eigenen Daten ist ehrlich gesagt ernüchternd. Man unterschätzt, wie viel sich über die Jahre ansammelt.
Was du wissen solltest:
- Keine garantierten Einnahmen: Datapods sagt selbst, dass die Einnahmen davon abhängen, was du teilst, und dass es keine pauschal garantierte Auszahlung gibt. Reich wirst du damit nicht. Ein paar Euro nebenbei sind realistisch.
- Du gibst Daten frei: Wer die Dividende will, stellt Daten für Marktforschung bereit. Lies in der App genau nach, was geteilt wird. Für manche Menschen ist das ein klares Nein, und das ist völlig in Ordnung. Dann bleibt immer noch der Überblick und Shield.
- Steuern im Blick behalten: Gelegentliche Einnahmen wie aus Marktforschung zählen in Deutschland in der Regel zu den sonstigen Einkünften, für die eine Freigrenze von 256 € im Jahr gilt. Wird sie erreicht, ist der gesamte Betrag steuerpflichtig. Im Zweifel frag deine Steuerberatung.
Mein Fazit: Für alle, die wissen wollen, was über sie gespeichert ist, und Datenbroker loswerden möchten, ist Datapods eine der einfachsten Lösungen, die ich kenne. Die Datendividende ist ein netter Bonus, aber nicht der Hauptgrund.
Meine Boni, wenn du Datapods ausprobierst
Damit du mehr aus der App herausholst, habe ich drei Praxis-Reports geschrieben:
- Der 7-Tage-Datenhausputz: Passwörter, Zwei-Faktor, Phishing und alte Accounts in einer Woche aufräumen, mit rund 20 Minuten pro Tag.
- Der Selbst-Audit für Online-Unternehmer: Was deine eigenen Nutzungsdaten über dein Marketing verraten und wie du daraus bessere Mails, Inhalte und Angebote machst.
- Das Nebenbei-Euro-Konto: Datendividende, Umfragen und Cashback sinnvoll bündeln, ohne dass es zum Zeitfresser wird.
Mit meinem Einladungscode ARCHITEKT bekommst du außerdem 1 € Startbonus in der App, sobald du drei Datenquellen verbunden hast.
Alle Details und die Reports findest du hier: #bonuspageurl#
Häufige Fragen
Ist Datapods kostenlos?
Ja, die App selbst ist kostenlos. Shield+ kostet regulär 7,99 € im Monat oder 44,99 € im Jahr, wird laut Datapods aber kostenlos freigeschaltet, wenn du drei oder mehr Datenquellen verbindest.
Muss ich meine Daten verkaufen, um die App zu nutzen?
Nein. Das Verbinden von Accounts und das Teilen für Marktforschung sind getrennte Entscheidungen. Du kannst die App auch nur für den Überblick und Shield nutzen.
Wie viel kann ich mit Datapods verdienen?
Das kann dir niemand seriös versprechen. Die Einnahmen hängen davon ab, welche Daten du teilst, und von den Bedingungen in der App. Ich selbst habe schon mehrere Auszahlungen bekommen, sehe die App aber als Bonus, nicht als Einkommensquelle.
Kann ich meinen Account wieder löschen?
Ja. In den Einstellungen der App kannst du dein Konto löschen. Deine Daten werden dann laut Datapods entsprechend der App-Datenschutzerklärung gelöscht oder anonymisiert.
Zum Herunterladen
Datapods
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